Ohne Grenzen von Stefan Wetterau

In meinem zweiten Roman, der den Weg in die Veröffentlichung fand, überwindet man erneut viele Grenzen, nicht zuletzt die zwischen Realität und Phantasie.

Thüringen-Krimi „Ohne Grenzen

Ohne Grenzen ist schon fast ein „Heimatroman“, was jedoch nur daran liegt, dass er im Werratal spielt, dort, wo ich aufgewachsen bin. Ansonsten passieren darin einige Dinge, die Lesern von Heimatromanen eher die Haare zu Berge stehen lassen.

Ohne Grenzen von Stefan Wetterau

Lest hier das Exposé:

Winter 1994. Nach einer Autopanne läuft der Student Eric Walter durch die vom Schnee erhellte Nacht zum nächsten Ort, als ihm ein Pferdeschlitten begegnet, auf dem ein Mann mit einer Hellebarde sitzt. Am nächsten Morgen findet man die Leiche eines jungen Mannes erschlagen von einer Hellebarde. An der Polizei vorbei unternimmt Eric eigene Recherchen und stößt auf mehr ungeklärte Morde. Ihre gemeinsame Ursache reicht weit zurück in die Geschichte der Brandenburg und ihrer Bewohner, in die Eric selbst auf unheimliche Weise verstrickt ist.

Einige meiner Leser haben ihre Eindrücke zum Roman niedergeschrieben. Diese Leserstimmen findet ihr hier.


Buchhandel

Der Thüringen-Krimi „Ohne Grenzen“ ist beim Prolibris-Verlag Rolf Wagner in Kassel erschienen, wo er auch direkt bestellt werden kann.

Darüber hinaus ist er natürlich bei jedem Buchhändler offline und online lieferbar:

ISBN-10: 3935263767 / 
ISBN-13: 9783935263764
Das Buch ist auch als eBook erhältlich u.a. bei: 

Amazon
Bücher.de
Thalia

Feedback

Hallo Herr Wetterau,

da ist man um 24 Ecken verwandt, …
hat sich vielleicht noch nie gesehen, bekommt zu Weihnachten ein Buch geschenkt und ist total begeistert.
Habe Mittags angefangen zu lesen und war nachts um 1/2 3 das 1.Mal durch. Da ich Herleshausen schon 1964 verlassen habe, war die Freude, solch eine spannende Beschreibung der Heimat zu lesen, besonders groß.
Tolle Geschichte, die ich nur weiterempfehlen kann.

Viele Grüße, Roland Ackermann
Ein sehr guter Heimatroman!

Genaue Beschreibung der Örtlichkeiten. Am Stück fließend lesbar. Die Sage sehr gut in Handlung eingebaut. Die Mentalitäten der gegenüberliegenden Werrabewohner gut analysiert. 
Politische Geschichte unseres geteilten Landes gut dargestellt. Weiter so!
Meine Tochter hat das Buch verschlungen und möchte mehr. Gut angelegtes Geld.

Ein ehemaliger Göringer, Edmund Erdmann 

Weitere Leserstimmen findet man auf den bekannten Plattformen, wie z. B. hier.


Presse

Es gab sogar einige Pressemeldungen über das Buch und zu der Lesungen im Rahmen der 2. Wanfrieder Kriminacht.